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Lignano Sabbiadoro - Redipuglia

 
 
Vorgeschlagene Route: Lignano - Latisana - Muzzana del Turgnano - San Giorgio di Nogaro - Cervignano del Friuli - Ronchi dei Legionari - Redipuglia
 

Redipuglia, am Fuße des Karsts gelegen, Schauplatz von Gefechten im Ersten Weltkrieg, ist auf der ganzen Welt berühmt für den größten Soldatenfriedhof Europas, mit den Überresten von hunderttausend Gefallenen der III. Armee, der jedes Jahr das Ziel von Tausenden von Pilgern ist.

Das Bauwerk führt den Hang (die berühmte Höhe 89) des Karsts hinauf, mit ein großen Marmortreppe von zweiundzwanzig Stufen, die symbolisch einen riesigen Antritt von Soldaten darstellt, an dessen höchstem Punkt sich drei helle Kreuze erheben und eine Kapelle.

Redipuglia, die größte Militärgedenkstätte Italiens, erhebt sich an der Westseite des Monte Sei Busi, der im Ersten Weltkrieg hart umkämpft wurde, weil er es ermöglichte, auch wenn er nur leicht erhaben ist, von seiner Anhöhe aus im großen Umkreis den westlichen Zugang zu den ersten Erhebungen der Hochebene des aus zu beherrschen.

Die monumentale Freitreppe, auf der die Urnen der Hunderttausend Gefallenen aufgereiht sind, die an der Basis das Monolithengrab des Duca d'Aosta, Befehlshaber des dritten Heers hat, zeigt das Bild der Aufstellung einer großen Einheit auf dem Feld, mit dem Befehlshaber an der Spitze. 

In in dem Militärgedenkstätte Redipuglia werden die sterblichen Überreste von 100.187 Gefallenen bewahrt: 39.857 bekannte und 60.330 unbekannte Soldaten.

 

Fogliano Redipuglia spielte eine wichtige Rolle in der Antike und im vorigen Jahrhundert, als die österreichische Regierung hier eine Korbflechterschule einrichtete, die das blühende Weidenflechthandwerk förderte, das auf allen europäischen Märkten beliebt war.

Auf den Karsthöhen gibt es heute Wege des Friedens und markierte Wege, die zu den Schützengräben und Schlachtfeldern des Ersten Weltkriegs führen.

Von bemerkenswerter historisch-künstlerischer Bedeutung sind auch der Bahnhof von Redipuglia, die Kirche Santa Maria in Monte, das Museum des Ersten Weltkriegs und der österreichisch-ungarische Friedhof.

 

Der österreichisch-ungarische Soldatenfriedhof

Der Eingang trägt die Inschrift "Im Leben und im Tod vereint". Auf dem sehr gepflegten Friedhof ruhen 14.550 Gefallene der alten Armee. Die Anlage ist in ein Gräberfeld mit 2550 namentlich bekannten Soldaten und in drei Massengräber mit einmal 7000 und zweimal je 2500 Gefallenen gegliedert. Die Inschrift auf dem Massengrab an der Stirnseite 

 

 

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