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"Yes, we care!"

 
                                                                                

 

 

 

Lignano Sabbiadoro - Trieste

 
 
Vorgeschlagene Route: Lignano - Latisana - Muzzana del Turgnano - San Giorgio di Nogaro - Cervignano del Friuli - Ronchi dei Legionari - Monfalcone - Duomo-Aurisina - Trieste
 
Zwischen Karst und Meer  
Ein zwischen dem Adriatischen Meer und dem schroffen karstischen Vorgebirge eingebettetes Grenzgebiet, das von den Düften des mediterranen Buschwalds umhüllt ist und wo die Luft um so klarer und strahlender ist, wenn die Bora weht. 
 
Wo Mitteleuropa ins blaue Meer taucht 
Es herrscht eine ganz besondere Atmosphäre hier im östlichsten Zipfel der Nordadria. In dieser mitteleuropäischen Stadt, in der große Schriftsteller wie James Joyce, Italo Svevo und Umberto Saba ihre Inspiration fanden, gibt Meeresblau den Ton an. 
Triest ist die Stadt, die sich ins Meer vorstreckt und es willkommen heißt. Ausgehend von der Piazza dell'Unità, die zur Welt größten und eindrucksvollsten, direkt am Wasser gelegenen Plätze gehört. 

Stilsache 
Auch im Bauen. Denn in Triest sind die Palazzi von neoklassischen, Jugendstil-, eklektischen und barockenStilelementen geprägt und bestehen harmonisch neben römischen Überresten, Gebäuden aus dem 18. Jh. und der Habsburgerzeit.

Glaubensvielfalt 
Dass die Stadt ein Knotenpunkt der Religionen ist, kann jeder, der hier ankommt, spürbar wahrnehmen. Seit Jahrhunderten gewährt die Stadt u.a. der griechisch- und der serbischorthodoxen Gemeinde, der Synagoge, der lutherischevangelischen und der helvetischen Kirche, übrigens die alteingesessenste, ihre Gastfreundschaft. 
Kaffeearoma 
Die Kaffeeleidenschaft der Triestiner kommt in den zahlreichen Bräuchen rund um den Kaffeegenuss zum Ausdruck, die hier gepflegt werden. Eine althergebrachte Leidenschaft: die Atmosphäre der eleganten historischen Cafés vermittelt Ihnen noch immer die literarischen Fermenten von einst. 
 
Der Colle di San Giusto (San Giusto Hügel) liegt im Herzen der Stadt Triest, wenige Hundert Meter vom zentral gelegenen Platz, der Piazza Unità, entfernt. Von dort aus besteht die Möglichkeit, ein eindrucksvolles Panorama zu bewundern.
Die Cattedrale (Kathedrale) entstand im XVI. Jh. durch den Zusammenschluss der beiden bereits im IX. und X. Jh. errichteten Basiliken. Von Außen wird sie durch eine weiße gotische Steinrosette verziert, während sie innen wie eine fünfschiffige Basilika aufgebaut ist, reich an Kunstwerken und Mosaiken in der Apsis und an den Wänden.
 

Die Tranvia di Opicina ist eine 5,175 Km lange norditalienische Überlandstraßenbahn. Als Besonderheit überwinden die Straßenbahnen den steilsten Abschnitt der Strecke mit Hilfe einer Standseilbahn. Die Bahn wird von Trieste Trasporti als Linie 2 betrieben und verbindet die Hafenstadt Triest mit dem Vorort Opicina. Sie ist die letzte verbliebene Linie des einstigen Triester Straßenbahnnetzes. Die Straßenbahn beginnt auf der Piazza Oberdan, die knapp über Meereshöhe im nördlichen Stadtzentrum von Triest liegt. Auf ihrer Fahrt zum Ortszentrum von Opicina überwindet die Bahn 340 Höhenmeter
 
Die Umgebung 
Die weiße Klippenküste mit kleinen Einbuchtungen und von den Düften des mediterranen Buschwalds durchdrungenen Pfaden.  Die direkt aufs Meer blickenden Schlösser Miramare und Duino.
 

Das karstische Vorgebirge mit seinen Farben, Traditionen, unverkennbaren Gaumenfreuden und ganz besonderen Naturerlebnissen, darunter die Grotta Gigante, der weltweit größten zur Besichtigung geöffneten Tropfsteinhöhle. 
Und dann noch die Naturreserven wie die Meeresreserve Miramare, das Naturschutzgebiet der Klippen in Duino, des Val Rosandra, der Berge Lanaro und Orsario. 
Und das malerische istrianisch-venetische Städtchen Muggia mit zahlreichen historischen und kulinarischen Kostbarkeiten. 

 
 

 

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